Ein KI-Marketinganalyst auf deinem eigenen Server: Er verbindet Shop, Besucherzahlen, Werbung und E-Mail - und schickt dir Antworten statt noch ein Dashboard.
Guten Morgen. Gestern: 14 Bestellungen, 1.240 € Umsatz ▲ gegenüber Vorwoche.
Deine Google-Kampagne bringt aktuell deutlich mehr als Meta - Budget-Vorschlag liegt bereit.
2 Warenkorb-Abbrecher bekommen um 9:00 die Erinnerung - Entwurf wartet auf deine Freigabe.
Nichts geht raus ohne dich: Du gibst frei, die KI arbeitet.
Alles wird irgendwo gemessen. Nur zusammen ergibt es nichts - weil es in vier Systemen liegt und niemand Zeit hat, sie zu verbinden.
Shop-Backend, Besucher-Statistik, Werbekonto, E-Mail-Tool - vier Tabs, und am Ende rechnest du es doch von Hand in einer Tabelle zusammen.
„Ich bekomme Traffic, aber niemand kauft.“ Woran es liegt, sagt dir keins der vier Tools - jedes kennt nur seinen Ausschnitt.
„Ich verschicke manuell E-Mails und niemand reagiert.“ Leads kommen rein und versanden, weil Nachfassen Handarbeit ist.
Vorher: vier Tabs und eine Tabelle am Sonntagabend. Nachher: eine Nachricht um 07:04 - und die Routine ist schon erledigt.
Der erste Baustein ist unsichtbar: Deine Systeme liefern ihre Zahlen laufend in eine gemeinsame Datenbank - die dir gehört, wie alles bei ESD.
Konkret heißt das: WooCommerce, Google Analytics, Google Ads, Meta und dein E-Mail-System sind in aller Regel anbindbar. Was dein Stack hergibt, klärt das Konzept - versprochen wird nur, was geht.
Kein Menü, keine Filter, kein Kurs nötig: Du fragst in normalem Deutsch. Klick dich durch drei echte Beispiel-Fragen.
Gute Woche: 86 Bestellungen, ▲ deutlich über Vorwoche. Der stärkste Tag war Donnerstag - direkt nach deinem Newsletter.
Auffällig: Fast alle Käufe kamen über das Handy. Deine Kasse sollte dort keinen Schritt zu viel haben - soll ich das prüfen?
Beide Kanäle laufen - aber nicht gleich gut:
Vorschlag: Budget schrittweise zur Google-Kampagne verschieben. Den Entwurf dafür lege ich dir ins Postfach - du entscheidest.
Erledigt - so sieht es aus:
Wenn du willst, wird daraus eine feste Automation: Abbrecher bekommen die Erinnerung künftig automatisch.
Warum du den Antworten trauen kannst: Die Zahlen kommen aus deiner Datenbank, nicht aus dem Sprachmodell. Die KI formuliert die Antwort - sie erfindet keine Werte. Und nach außen geht nichts ohne deine Freigabe.
Jedes Projekt wird individuell zugeschnitten - das sind die Bausteine, aus denen dein Analyst gebaut wird. Und bei jedem steht dabei, was du selbst tun musst.
Deine Systeme liefern laufend in eine gemeinsame Datenbank auf deinem Server - Shop, Besucher, Werbung, E-Mail.
Jeden Morgen eine Nachricht per E-Mail oder WhatsApp: was gestern lief, was auffällt, was zu tun ist. Gelesen in zwei Minuten.
Der Zuruf-Zugang aus der Demo: Du stellst Fragen in normalem Deutsch und bekommst Antworten mit deinen echten Zahlen.
Follow-ups, Warenkorb-Erinnerungen, Kampagnen an die richtigen Empfänger - die Routine läuft, statt liegenzubleiben.
Einmal gebaut statt dauerhaft gemietet: Vergleichbare Analyse-Tools kommen als Abo in fremder Cloud. Dein Analyst läuft auf deinem Server, mit deinen Daten - du besitzt alles. Für immer.
Umsatz, Besucher und Kampagnen laufen hier über denselben KI-Zugang, der oben in der Demo steht - mit ihm wurde auch diese Seite gebaut. Kein Demo-Aufbau für die Verkaufsseite, sondern der Arbeitsalltag dahinter.
Ehrlich dazu: ESD ist als Dienstleister neu - der Stack dahinter ist es nicht. Was er in einem echten Unternehmen geleistet hat, steht in der Case Study.
Wer sein Geschäft einer KI anvertrauen soll, darf kritisch sein. Hier sind die Antworten - auch die unbequemen.
Kannst du - aber ChatGPT kennt deine Zahlen nicht. Dein Analyst sitzt auf deiner Datenbank: Er beantwortet „Wie lief die Woche?“ mit deinen Bestellungen von gestern, nicht mit Allgemeinwissen.
Auf deinem Server, in deiner Datenbank - DSGVO-vorbereitet. Kein Abfluss in eine fremde Analyse-Cloud, kein Abo, das dich an einen Anbieter bindet. Du kannst jederzeit alles einsehen, exportieren oder abschalten.
Die Architektur ist bewusst so gebaut: Zahlen werden aus der Datenbank berechnet, die KI formuliert nur die Antwort. Und alles, was nach außen geht - E-Mails, Kampagnen, Budgetänderungen - startet als Entwurf und wartet auf deine Freigabe.
Du arbeitest direkt mit dem Gründer - und bist trotzdem nie abhängig: alles Open Source, alles dokumentiert, Zugänge und Anleitungen liegen bei dir. Jeder WordPress-Entwickler kann übernehmen. Kein Lock-in - auch nicht an Tobias.
In aller Regel: WooCommerce, Google Analytics, Google Ads, Meta, dein E-Mail-System und dein CRM. Was dein Stack konkret hergibt, klärt das Aufnahmegespräch direkt nach dem Kauf - bei ungewöhnlichen Systemen wird Mehraufwand vorher offen als Angebot benannt. Mehr zur KI-Schicht dahinter: der KI-Stack.
Direkt kaufen zum Festpreis - nach dem Kauf kommt das Aufnahmegespräch (innerhalb von 2 Werktagen): welche Quellen dein Geschäft hat, welche Reports du bekommst. Dann wird eingebaut.
1.999 € Festpreis auf ESD-Infrastruktur - auf deinem eigenen System einmalig +500 € Modul-Anpassung.
30-Tage Tech-Safety Garantie: Wenn deine Infrastruktur nicht so funktioniert wie beschrieben, wird das richtiggestellt - ohne extra Kosten. Antwort innerhalb von 24 Stunden, werktags.
ESD ist nur verfügbar, solange Tobias Kapazität hat - er baut parallel an eigenen Produkten. Genau davon profitierst du: Was er dort für sich entwickelt, fließt als Update in deine Infrastruktur ein.