Du verwaltest fünf Tools. Niemand verwaltet dein Geschäft.
Vier Abo-Rechnungen kommen jeden Monat. Fünf Logins für eine Kundenhistorie. KI als Aufpreis bei jedem Tool. Und nachts, wenn ein Lead in dein Formular klickt — passiert nichts.
Was, wenn ein System
das verbindet?
Ein Lead kommt rein.
Eine Sequenz startet.
Eine WhatsApp geht raus.
Eine Karte landet im CRM.
Du machst nichts.
„Die Maschine wird der Operator.“
Fünf Bausteine.
Eine orchestrierte Maschine.
Wir bauen das System Schritt für Schritt auf — nicht alles auf einmal. Jeder neue Baustein löst ein Problem, das du heute manuell löst. Rechts siehst du, wie das System mit dem Scrollen wächst.
Ein Formular nimmt den Lead an.
WhatsApp-Nachricht. Cold-Mail-Antwort. Newsletter-Eintrag. Webform. Egal woher — alles landet in derselben Tür. Eine Schnittstelle, an die alles andocken kann.
Ein zentraler Knoten entscheidet.
Lead-Score, Quelle, Wertschätzung — n8n verteilt den Lead an die richtigen Empfänger. Ein Workflow, beliebig viele Verzweigungen. Du schreibst die Regeln, das System führt sie aus.
Die richtige Nachricht, der richtige Kanal.
Mautic startet die passende E-Mail-Sequenz. WhatsApp schickt sofort eine Bestätigung. Beide kennen den Lead, beide laufen ohne dich. In Sekunden, nicht in Stunden.
Aus dem Lead wird ein Profil.
Twenty CRM legt den Datensatz an, verknüpft Bestellhistorie, E-Mail-Verlauf und Chat-Stränge. Eine Datenbank, ein Profil, ein 360°-Blick — nicht fünf Logins, in denen sich niemand mehr auskennt.
Über allem läuft KI.
Lead-Scoring, Antwort-Vorschläge, Anomalie-Alerts, Kampagnen-Auswertung. KI ist kein Add-on — sie ist die Schicht, die deinen Stack als Ganzes sieht und in jedem Workflow mitdenkt.
Sieben Container.
Zwei Server. Eine Hand voll Befehle.
Hier ist die volle Architektur — nicht als Marketing-Slide, sondern wie sie wirklich läuft. Zwei Hetzner-Server in Deutschland, sieben Docker-Container, ein KI-Layer drüber, ein VPN-Tunnel für deinen Admin-Zugang. Du siehst, was läuft. Du besitzt, was läuft.
Was wo läuft.
Was Docker ist — in einem Satz.
Stell dir Docker wie Schiffscontainer vor. Jedes Programm bekommt seinen eigenen, abgeschotteten Container. Im Container ist alles drin, was das Programm zum Laufen braucht — Betriebssystem-Teile, Bibliotheken, Konfiguration. Nichts spricht mit dem Drumrum, außer du sagst es ihm explizit.
Container laufen auf jedem Docker-Server identisch — bei dir auf Hetzner, auf dem alten Heimrechner, in der AWS-Cloud, sogar auf einem Raspberry Pi. Eine Compose-Datei beschreibt deinen kompletten Stack. Wer die Datei hat, kann den Stack starten — reproduzierbar, ohne Bastel-Stunden.
Und wenn ein Container ausfällt: die anderen laufen weiter. Ein Programm hat einen Bug? Nur dieser Container kippt. Der Rest des Stacks merkt davon nichts.
Ein Stack = mehrere Container,
die zusammen arbeiten. Docker in einem Satz
Ein Befehl. Sieben Container. Vier Sekunden.
Was passiert, wenn ein Container kippt?
Was jeder einzelne tut.
Fünf Argumente, die zusammenhängen.
Snapshot in 30 Sekunden.
Ein Container = eine Datei. Stack-Snapshot in 30 Sek, Restore in 2 Min. Keine Bastelei mit Datenbank-Dumps.
Hetzner heute. AWS morgen.
Compose-Datei kopieren, anderswo starten. Hetzner heute, AWS morgen, eigener Server übermorgen. Code gleich. Daten gleich.
Pro Container, nicht pro Server.
Mautic verschickt 50.000 Mails? n8n läuft daneben unberührt. Container hochskalieren ohne die anderen anzufassen.
Ein fällt. Rest läuft.
Ein Container fällt aus, der Rest läuft. Sieh dir die Failure-Demo oben an — das ist nicht Theorie, sondern Standard.
Eine Datei. Ein Stack.
Eine Compose-Datei beschreibt den ganzen Stack. Tobias’ Server == dein Server. Keine „bei mir lief’s“-Bugs.
Drei Menschen.
Eine Maschine, die für sie arbeitet.
Architektur ist eine Sache. Geschäftsprozesse automatisieren — also welche Abläufe das System nachts wirklich für dich übernimmt — ist die andere. Hier sind drei Profile, die wir regelmäßig sehen — und zehn Dinge, die du ab Tag eins machst, ohne darum zu bitten.
Zieh den Griff. Sieh den Unterschied.
Wer hat etwas davon — und wie genau.
Fünf Jahre SaaS-Stack — vier Logins, kein 360°-Blick.
- Shopify Plus + Klaviyo + HubSpot + Zapier Pro: 693 €/Mo
- Daten fragmentiert über vier Logins
- KI-Add-ons obendrauf: +179 €/Mo für Magic/AI
- Preiserhöhung jedes Jahr, kein Ausweg
Eine Datenbank, ein Profil, ein Funnel.
- 2 Hetzner-Server, alle Tools auf einer DB
- KI tief eingebaut — API-Kosten direkt, keine Marge
- 14 Tage Parallel-Betrieb, dann alte Abos gekündigt
- Code, Server und Daten gehören dem Unternehmen
Excel & Bauchgefühl — er ist das Bottleneck.
- Bestellungen in Excel, WhatsApp-Bestätigungen per Hand
- Quartal-Newsletter manuell zu Mailchimp Free
- Keine Lead-Qualifizierung — alle Anfragen gleich behandelt
- Zeit für Produktentwicklung: zu wenig
Verkaufs-Infrastruktur, die ohne ihn läuft.
- Bestellung → WhatsApp + Mautic + CRM in 2 Sek
- KI-Chatbot kennt Bestellhistorie, antwortet 24/7
- Newsletter-Sequenz läuft automatisch
- Lead-Scoring filtert — er sieht nur die Hot Leads
Fünf Tools, kein durchgehender Funnel.
- Webform → Excel-Export → manueller Mailchimp-Import
- Lead-Routing per Excel-Filter, MQL/SQL-Übergabe scheitert
- KI-Lead-Scoring: +99 €/Mo in HubSpot, greift nur dort
- Reports baut sie Freitags in PowerPoint
Ein Dashboard. Eine Wahrheit. Alle dieselbe Zahl.
- Webform → n8n → KI-Score → Mautic → CRM in 2 Sek
- KI generiert wochentlichen Report · PDF im Postfach
- Anomalie-Alerts: Conversion-Drop > 15 % → WhatsApp an Lara
- GF, Vertrieb und Marketing sehen dasselbe
Zehn Dinge, die du ab Tag eins tust.
Das hier ist kein Tool-Abo.
Das hier ist dein Fundament.
Was du darauf baust, entscheidest du.
Wir sorgen dafür, dass es trägt.
Eine einmalige Investition. Module nach Bedarf, kein Abo-Zwang.
Dein kompletter Stack auf zwei eigenen Servern — done-for-you.
- Dual-Server-Architektur (Web + OPS) auf Hetzner in Deutschland, auf deinen Namen
- Docker-Stack: WordPress + WooCommerce als Shop-Basis
- Mautic, n8n und Twenty CRM installiert, verbunden, lauffähig
- WhatsApp Business API vorbereitet (Meta-Setup + Vorlage-Einreichung)
- Backup täglich, verschlüsselt, an einem zweiten Standort
- Architektur-Diagramm, Docker-Cheat-Sheet & 3h Strategie-/Übergabe-Call
Für alle, die raus aus dem Tool-Spaghetti wollen — und ihr System ab Tag eins selbst besitzen.
Den nackten Stack auf deinen Use-Case schärfen — frei kombinierbar.
- Mautic E-Mail-Setup, 3 Sequenzen — +399 €
- n8n-Workflows, 5× individuell — +499 €
- Twenty CRM-Setup — +299 €
- KI-Chatbot oder KI-Agent — ab 999 €
- Wartungsvertrag (Updates, Backup, 2h Support/mo) — +79 €/mo
- Weitere Module: Nextcloud, B2B, Ads-Setup, Content …
So wächst die einmalige Investition zu genau dem System, das dein Geschäft braucht.
Sechs Eigenschaften, die immer dabei sind.
Auf deinem Server
Hetzner-Rechenzentrum Falkenstein oder Nürnberg. EU-Recht. Niemand schaut zu — kein Salesforce, kein HubSpot, kein US-SaaS.
Open Source
Mautic, n8n, Twenty, Docker, Postgres — alles bewährtes Open-Source. Du kannst jedes Teil nachgooglen, jede Doku selbst lesen. Kein Lock-in.
Verschlüsselt
TLS über Caddy, automatisch erneuert. WireGuard-VPN zwischen den Servern. Verschlüsselung ist Standard, kein Aufpreis.
Tägliches Backup
Über Rclone verschlüsselt zu einem zweiten Standort gespiegelt. Wenn der Server brennt, ist dein System morgen woanders wieder oben.
Wächst mit dir
Von 100 auf 100.000 Kontakte ohne Re-Setup. Container horizontal erweitern, Server upgraden — dein Stack bleibt der gleiche.
Wartung dabei
Updates, Sicherheits-Patches, Monitoring — wir kümmern uns. Du baust dein Business, nicht dein DevOps-Team.
Aus diesen Werkzeugen ist dein Asset gebaut.
Alles bewährtes Open-Source. Du kannst jedes Teil nachgooglen, jede Community besuchen, jede Doku selbst lesen — kein Geheimnis, kein Lock-in.
Vier Phasen. Ein Hebel, der bleibt.
Du verstehst dein System.
Nach 4–6 Wochen weißt du, was im Stack passiert — kein Mystery-Tool, das jemand anders bedient.
Du skalierst, ohne dass dein Team mitwachsen muss.
Verdreifachte Kontaktanzahl, gleicher Personalstand. n8n übernimmt, was vorher jemand klicken musste.
Du baust eigene Module, eigene KI, eigene Workflows.
Eigener KI-Assistent auf deinen Daten. Automatisierungen, die deine Konkurrenz nicht hat.
Du hast etwas, das auch ohne dich Wert schafft.
System läuft, generiert Leads, qualifiziert sie, schickt Angebote. Du entscheidest, ob du daran arbeitest oder daran teilhast.
Was diese Werkstatt morgen für dich tut.
Sobald das Fundament steht, werden Dinge möglich, die heute in deinem Tool-Stack nicht gehen. Hier ist, was sich öffnet — kein Versprechen, eher eine Einladung.
WhatsApp-Sequenzen, die auf Lead-Verhalten reagieren
Wenn ein Kontakt eine Mail öffnet, aber nicht klickt, schickt der Stack 24h später eine WhatsApp-Nachricht — mit Kontext aus seinem letzten Besuch.
möglich mit Automations-ModulLead-Scoring, das dir nachts aufs Telefon piept
Hot-Leads bekommen automatisch einen Score, sobald sie drei Pricing-Seiten besucht haben. Du weißt, wer angerufen werden muss — ohne dass jemand das Dashboard checkt.
möglich mit Automations-ModulKI-Briefing-zu-PDF in 30 Sekunden
Kunde füllt ein Briefing-Formular aus, KI baut ein angeschriebenes Angebot-PDF mit Leistungen und Preisen. Du schaust nur drüber, dann raus.
möglich mit Automations-ModulCustomer-Health-Dashboards ohne HubSpot-Lizenz
Eigene Dashboards in Twenty: Wer ist aktiv, wer ist eingeschlafen, wer braucht jetzt Aufmerksamkeit. Keine 99-€-Add-ons, keine Seat-Lizenzen.
ab Setup möglichEin eigener KI-Assistent auf deinen Daten
Multi-Provider (OpenAI · Claude · Gemini), trainiert auf deinen Produkten, Kunden und Workflows. Nichts geht an OpenAI-as-a-product — alles läuft über deinen Stack.
möglich mit Automations-ModulEigene Module, die nur dein Business braucht
Spezial-Workflow für deine Lieferanten? Eigene Reporting-Logik? Custom-Integration mit deinem Steuerberater? Ist alles möglich, weil das Fundament offen ist.
möglich mit Custom-ModulWas wir dir hier nicht verkaufen.
Wir versprechen dir keine finanzielle Freiheit. Wir versprechen dir das Fundament, auf dem du sie selbst bauen kannst.
Wir versprechen dir kein »passives Einkommen ab Monat 3«. Skalierung hat eine Lernkurve — wir verkürzen sie, wir ersetzen sie nicht.
Wir versprechen dir nicht »set it and forget it«. Aber wir versprechen dir, dass jeder Schritt, den du mit uns gehst, dir gehört — nicht einem SaaS-Anbieter, nicht einer Marketing-Automation-Agentur, nicht uns.
Asset statt Abo.
Vermögenswert statt Kostenstelle.
Heute sieben Container.
Morgen, was du brauchst.
Jetzt, wo du weißt was dir gehört — schauen wir, was daraus werden kann. Der Stack ist nicht fertig: er ist offen. Der OPS-Server läuft Docker, du dockst dran, was du brauchst. Und die KI-Schicht drüber wird tiefer, je länger sie deinen Stack sieht.
Acht Container, die jederzeit hochfahren können.
Wo die KI hingeht, sobald sie reif ist.
Heute schickt KI Antwort-Vorschläge und schreibt Reports. Das ist Tag eins. Wo es hingeht: KI sieht deinen ganzen Stack als ein System — vom Server-Load über die Conversion-Pfade bis zum Angebots-PDF.
Nicht zehn Modelle in zehn Silos. Ein Modell, ein Kontext. Jedes neue n8n-Workflow-Pattern, jede neue Mautic-Sequenz erweitert das Vokabular der KI über deinen Stack.
Solo-Founder bauen Millionen-Umsatz-Businesses, weil die KI das Operator-Team ist.
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01
Server-Analyse Performance- und Anomalie-Erkennung auf beiden Servern, vor dem Crash statt nach dem Restart.
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02
Traffic-Analyse Conversion-Pfade, Drop-Off-Erkennung, Vorschläge wo zu testen wäre — nicht nur was passiert ist.
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03
KPI-Alerts Automatische Schwellwert-Warnungen mit Diagnose-Vorschlag, direkt auf WhatsApp.
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04
Marketing-Chatbot Lead-Qualifizierung 24/7 mit Bestellhistorie-Kontext und Tonalität deiner Marke.
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05
Ad-Optimierung Creative-Generation und Budget-Steuerung auf Basis dessen, was im Funnel wirklich konvertiert.
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06
Inbox-Automation Antwort-Entwürfe mit Kunden-Historie im Kopf, du kontrollierst nur noch und schickst ab.
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07
Angebots-Erstellung Aus dem Briefing direkt ein PDF mit Leistungsbeschreibung, Preisen und rechtlichen Klauseln.
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08
Page-Generierung Landingpages und E-Mail-Templates aus Briefing-Sprache — im Design-System deiner Marke.
Du buchst keinen Stack.ESD · Nordstern
Du buchst eine Maschine, die mit dir wächst.
Reden wir —
dreißig Minuten.
Kein Sales-Pitch. Kein Funnel-Theater. Tobias antwortet persönlich auf WhatsApp — oder schickt dir vorab die Stack-Doku per Mail, wenn du erst lesen willst.